Was kann ich tun?

Spenden per Überweisung

Sie können Ihre Spende auch gern unter Angabe des gewünschten
Projektes und Ihrer Anschrift auf eines der folgenden Konten überweisen:

Stadtsparkasse Wuppertal
Konto-Nr.: 4836425
BLZ: 330 500 00
IBAN: DE69 3305 0000 0004 8364 25
SWIFT: WUPSDE33

Barclays Bank Botswana
Konto-Nr.: 8290062
SWIFT: barcbwgx
Lobatse branch: 008


 

Raubtier-Spende

Spenden für Löwen

Der Löwe ist der König der Tiere. Er wiegt 250 kg, ist 3 Meter lang, hat eine Schulterhöhe von 1 Meter. Löwen sind intelligente Tiere und gelten als die sozialsten der Raubkatzen, sie leben und jagen in Rudeln von bis zu 30 Tieren.
Im Jahr 1980 wurde der Löwenbestandteil auf 250.000 Tiere geschätzt, bis heute ist er auf 20.000-30.000 (um 90%) gesunken. Der Löwe wird von der IUCN, was das Aussterben betrifft, in die Gefahrenklasse 3 eingestuft was bedeutet, dass er leicht gefährdet ist.
Sollte der Löwenbestand weiterhin so stark sinken wird es in den kommenden 20 Jahren so gut wie keine frei lebenden Löwen mehr geben. Die drei Hauptursachen für die Gefährdung sind Trophäenjagd, Konfrontation mit Farmern und Krankheiten wie der LLV und FIV Virus. Sofortiges Handeln ist erforderlich.

 

Für Löwen spenden


Spenden für Afrikanische Wildhunde

Der Wildhund ist das am wenigsten vorkommende Säugetier Afrikas und gleichzeitig das am Aussterben gefährdeteste Raubtier. Er wiegt 25 kg und ist 0,9 m lang. Er fällt durch sein buntes Fell auf und wird „Lycaon pictus“ genannt was soviel bedeutet wie „bunter Hund“. Wildhunde jagen in Rudeln und nur nach Bewegung, was bedeutet, sobald sich ein Tier bewegt, wird es gejagt.
Der afrikanische Wildhund ist stark vom Aussterben bedroht, er wird von der IUCN in die Gefahrenklasse 7 eingestuft. Hauptursachen für die Gefährdung sind Jagd durch Menschen auf Wildhunde um Beutetierpopulationen zu sichern und Krankheiten welche durch Haustiere in die Nationalpark eingeschleppt werden, wie z.B. Tollwut oder Staupe.

donate_african_wild_dogs

 

Für Afrikanische Wildhunde spenden


Spenden für Hyänen

Hyänen sind Schleichkatzen mit auffälligem Körperbau, ihre Vorderbeine sind deutlich länger als die Hinterbeine. Sie wiegen 40-90 kg und sind 1,65m lang.
Hyänen leben in Rudeln zusammen und sind Aas-, und Allesfresser, sie haben ein doppelt so großes Herz wie Löwen und können daher bis zu 100km am Tag zurücklegen.
Die IUCN stuft sie in die Gefahrenklasse 4 ein, was eine leichte Gefährdung bedeutet. Die Ursachen dafür liegen in Giftködern und vergiftetem Aas, außerdem gibt es einen illegalen Handel mit Hyänenhaut und Körperteilen.

Derzeit gibt es zu den Hyänen keine Spendenmöglichkeit.
Eine Hyänenprojekt wird bald ins Leben gerufen.


Spenden für Geparden

Der Gepard ist das schnellste Landtier der Welt, er hat einen schlanken eleganten Körper und erreicht eine Geschwindigkeit von 120 km/h, die er über 400m halten kann. Sein gesamter Körperbau ist darauf ausgelegt, kurze Strecken mit extrem hoher Geschwindigkeit zurückzulegen. Er ist kein Rudeltier, Männchen und Weibchen treffen sich nur während der Paarungszeit und trennen sich nach dem Geschlechtsakt wieder.
Er wird von der IUCN in die Gefahrenklasse 5 eingestuft, was bedeutet, dass er gefährdet ist. Die Hauptursache hierfür ist die Jagd von Menschen die auf das wunderschöne Fell des Geparden aus sind, sowie eine fehlende genetische Vielfalt der Rasse insgesamt. Es gibt nur noch ca. 12000 Geparden in 25 afrikanischen Ländern.

Derzeit gibt es zu den Geparden keine Spendenmöglichkeit.
Eine Gepardenprojekt wird bald ins Leben gerufen.


Spenden für Leoparden

Der Leopard gilt als die intelligenteste Raubkatze. Seine Größe und sein Gewicht schwankt je nach Lebensraum, er ist eine relativ kleine Raubkatzenart jedoch etwas größer und kräftiger als der Gepard. Leoparden sind Einzelgänger und sehr anpassungsfähig. In Zeiten der Not greift er sogar zu Insekten als Nahrung.
Eigentlich ist der Leopard wegen seiner guten Anpassungsfähigkeiten die am geringsten gefährdete Raubkatze, jedoch gibt es eine große Bedrohung durch den Menschen, der den Leoparden aufgrund seines Fells und aus Angst um Haustiere jagt und tötet.
Deshalb wird er von der IUCN in die Gefahrenklasse 5-6 eingestuft, was bedeutet dass er gefährdet bis stark gefährdet ist.

 

Für Leoparden spenden